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Archive for the ‘Rezensionen’ Category

Hej,

letzte Woche schon gelesen und heute gibt es schon die Rezension zu „Die Therapie“ von Sebastian Fitzek.

Daten

erschienen: 2006
Seitenzahl: 267
Verlag: Knaur Taschenbuch Verlag
Genre: Thriller
Preis: 8,99 €
ISBN: 978-3426633090

Klappentext

Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche:
Josy, die zwölfjährige Tochter des Star-Psychiaters Viktor Larenz, ist vor vier Jahren verschwunden. Viktor hat sich seitdem in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Aber eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf und bittet ihn um eine Therapie, weil sie von Wahnvorstellungen geplagt wird. Darin taucht immer wieder ein Mädchen auf. Bald wird aus der Therapie ein dramatisches Verhör …

Meine Meinung

Ich habe das Buch in fast genau 4 Stunden durchgelesen, da es mich so gefesselt hat, dass ich einfach nicht mehr aufhören konnte.
Das Buch beginnt an dem Tag, an dem Josy verschwindet und wechselt dann ins Jetzt. Dort erzählt Viktor Larenz Dr. Roth, wie seine Tochter verschwand und wie er die Wahrheit darüber herausfand.
Das Buch hat so viele spannende und auch bedrückende Momente, dass es wirklich schier unmöglich ist es wegzulegen. Die teilweise schon unheimliche Stimmung ist sehr gut beschrieben. Und man fragt sich die ganze Zeit über, was es mit der Dame auf sich hat, die sich bei Dr. Larenz in Therapie begibt, als der eigentlich schon gar nicht mehr praktizieren will.
Besonders gut gelungen ist aber das Ende. Das nimmt schon wieder so eine spitzen Wendung, dass ich im Leben nicht darauf gekommen wäre. Genau das ist die besondere Stärke von Sebastian Fitzek. In seinen Büchern ist einfach nichts vorhersehbar und das macht es zu einem solchen Vergnügen.
Ich kann das Buch ohne Einschränkungen empfehlen.

Bewertung: 10/10

lg
Taylor

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Hej,

heute geht es um „Die Insel des vorigen Tages“ von Umberto Eco, dass ich auf Seite 64 abgebrochen hab.

Aber erst mal zum Buch.

Daten

erschienen: 1997
Seitenzahl: 556
Verlag: dtv
Genre: Roman
Preis: 19,90 DM
ISBN: 9783423123358

Klappentext

Es war Nacht, er war eingenickt und hatte nicht bemerkt, dass er auf das Schiff zutrieb, bis das Brett mit einem leichten Erzittern an den Bug der „Daphne“ gestoßen war.

Roberto de La Grive, unterwegs mit einer geheimen wissenschaftlichen Expedition, erleidet Schiffbruch in der Südsee und landet nicht auf einer einsamen Insel, sondern auf einem Schiff voller exotischer Pflanzen und Vögel, Messinstrumente und merkwürdiger Gerätschaften. Wieder zu Kräften gekommen, merkt er, dass er auf dem Schiff nicht allein ist …

Meine Meinung

Das Buch ist unglaublich langatmig. Ich hatte andauernd das Gefühl nicht vorwärts zu kommen, denn jede Seite zog sich in die Länge.
Umberto Eco mag mit „Die Name der Rose“ einen Weltbestseller geschrieben haben, „Die Insel des vorigen Tages“ kommt aber bei weitem nicht an das Buch heran.
Wie oben schon geschrieben habe ich auf Seite 64 abgebrochen. Mir wurde es zu undurchsichtig. Das Buch springt dauernd zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Zwischendrin bringt der Erzähler, der von Roberto de La Grive erzählt wieder seine eigene Meinung mit ein und irgendwelche Briefe, die Roberto zu einem späteren Zeitpunkt an eine Geliebte schreibt. Durch dieses Springen und einwerfen von kleinen Brocken aus der Zukunft, wird das Buch total verwirrend.

Vielleicht wage ich irgendwann noch mal einen Versuch und schaffe es das Buch zu Ende zu lesen, momentan aber stelle ich es lieber irgendwo hinten ins Regal.

Bewertung: 1/10

lg
Taylor

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Hej,

heute möchte ich euch das Buch „Mein Prinz der Callboy“ von Hartwig Schröder vorstellen.
Ursprünglich wurde das Buch als Internetblog veröffentlicht.
Im Jahr 2009 ist es dann im Verlag Eichborn erschienen und ich hab mir ein Exemplar der Erstauflage gesichert.

Daten

erschienen: 2009
Seitenzahl: 255
Verlag: Eichborn
Preis: 14,95 €
ISBN: 9783821873176

Klappentext

Andreas kam aus der Uni nach Hause und erzählte, dass er noch auf einen Schlenker im Rotlichtviertel war. Er hatte was getrunken und wurde vom Besitzer der Kneipe angesprochen, ob er mit ins Hinterzimmer käme.
Er hat es gemacht und es hat ihm gefallen.

Ich weiß nur noch, wie ich dachte: „Jetzt lebst du mit einem Stricher zusammen.“ Und da wir ja offiziell kein Paar waren, durfte ich mich nicht aufregen oder eifersüchtig sein. Ich machte also einen auf großen Bruder und fragte, wie es ihm gehe und wie es war.
Natürlich war ich total neugierig.

Die außergewöhnliche Geschichte zweier schwuler Jungs zwischen Sexarbeit, Freiheit und dem flüchtigen Glück zu zweit.

Meine Meinung

Ich hab das Buch in einem Rutsch durchgelesen, einfach weil es total fesselnd ist.
Es ist eine andere Welt, in die einen Hartwig Schröder da entführt. Etwas das man sonst nur aus Spiegel TV Reportagen kennt.
Er beschreibt hier die Geschichte von ihm und seinem Freund, die beide in Hamburg anfingen als Callboys zu arbeiten. Nicht weil sie mussten, sondern weil sie das Gefühl reizte.
Das Buch erzählt davon, wie beide mir ihrem „Hobby“ umgingen und wie Einer letzten Endes daran zerbrochen ist.

Was mich manchmal ein bisschen gestört hat, ist dass die ganze Szene irgendwie verharmlost wurde.
Ja, er berichtet auch von Bekanntschaften, die durch ihre Arbeit als Callboys im Drogensumpf gelandet sind und es nicht überlebt haben. Aber es hört sich im Buch immer so weit entfernt an.

Trotzdem ist es ein sehr bewegendes Buch, bei dem ich auch die ein oder andere Träne vergossen habe.

Leider ist Hartwig Schröder im Januar 2010 viel zu früh nach einem Unfall verstorben.
Wer hören möchte, was er selbst über sein Buch berichtet, der kann dies hier tun: klick

Bewertung:  10/10

lg
Taylor

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Hej,

heute möchte ich euch das Buch „Die Traumtänzerin“ von Katherine Scholes vorstellen.

Daten

erschienen: 2006 (neue Taschenbuchausgabe)
Seitenzahl: 470
Verlag: Knaur
Genre: Roman
Preis: 6,00 €
ISBN: 9783426633205

Klappentext

Jahrelang glaubte die junge Zelda, dass ihre Mutter tot sei. Erst nach dem Tod ihres Vaters erfährt sie die bittere Wahrheit: Ellen, ihre Mutter, verließ vor vielen Jahren ihre Familie und ging nach Indien.
Zelda lässt das Leben ihrer Mutter, die einst eine gefeierte Tänzerin war, keine Ruhe mehr. Was hat Ellen dazu gebracht, ihr Kind im Stich zu lassen und in der Ferne ein völlig neues Leben anzufangen? Zelda macht sich auf die Suche nach ihrer Mutter und stößt auf eine Wahrheit, mit der sie nicht gerechnet hatte …

Meine Meinung

Ich habe das Buch ins Auge gefasst, weil es ein so schönes harmonisches Cover hat. Und so war es auch zu lesen, harmonisch und flüssig einfach schön geschrieben.

Ich hab es sehr zügig durchgelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht.

Das Buch erzählt zuerst etwas über Zelda und ihren Vater und springt dann zur Geschichte von Ellen.
Wobei dieser Teil immer wieder mit Rückblenden gespickt ist, um Ellens Handeln zu verstehen. Die Rückblenden sind gut plaziert und verwirren nicht, sondern treiben die Story voran.

Schön fand ich besonders wie die im Buch beschriebenen Orte und Personen in meiner Fantasie Gestalt annahmen. Katherie Scholes hat es so beschrieben, dass man durchaus das Gefühl hat, ebenfalls an den Orten zu sein.

Das Buch bleibt bis zum Ende hin spannend. Wobei mich das Ende ein wenig gestört hat, ich fand es einfach zu abrupt und meiner Meinung nach wäre noch Stoff übrig um ein paar Seiten mehr zu schreiben.

Alles in allem war es aber ein gelungenes Buch, das mir viel Freude beim lesen bereitet hat.

Bewertung: 09/10

lg
Taylor

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Hej,

es ist so weit, ich hab das Buch „100 Fragen und Antworten zum Fernstudium“ von Markus Jung und Anne Oppermann gelesen und wollte euch jetzt hier berichten, wie ich es finde.

Das Buch

Das Buch hat ist handlich und insgesamt 125 Seiten dick. Es hat einen robusten Umschlag und ich finde die Covergestaltung ist ansprechend. Es ist ein Ratgeber und sieht auch so aus, das mag ich.
Der Preis ist mit 14,80 € auch vollkommen in Ordnung.
Besonders gefallen mir im Buch die Randnotizen. Das erleichtert auch mal das überspringen von bekannten Absätzen oder lässt einen einfach nur mal kurz innehalten, weil man ein bestimmtes Schlagwort erfasst hat.

Die Autoren

Der Teil hier ist wirklich nur ganz kurz, die Autoren werden am Ende des Buches auch noch mal vorgestellt und zumindest die User des Forum Fernstudium-Infos.de kennen sie ja auch schon.

Markus Jung

Betreiber des Forums Fernstudium-Infos.de und selber ehemaliger Fernstudent.

Anne Oppermann

Hat bereits verschiedene Fernkurse geschrieben und leitet mit Dr. Gereon Franken zusammen die Fernstudienakademie in Münster.

Der Inhalt

Das Buch ist gegliedert nach dem Ablauf eines Fernstudiums/Fernlehrgangs.
Das ist besonders hilfreich wenn man sich bereits in einer weiteren Phase des Lehrgangs befindet und mal eben was nachschlagen möchte.

Ich fange jetzt einfach mal mit dem wenigen Negativen an, das ich gefunden habe und widme mich dann den positiven Seiten des Buches.

Das wirklich Einzige das mir negativ aufgefallen ist, sind die vertauschten Seitenzahlen im Inhaltsverzeichnis.
Was mir hier wiederum gleich positiv aufgefallen ist, ist die Stellungnahme des Autors die man hier findet: Stellungnahme

Das finde ich sowieso sehr positiv, dass man mit dem Autor jederzeit in Kontakt treten kann.

Zum Buch selber:

Es ist verständlich geschrieben und man kann es schön flüssig durchlesen.

Ein besonderes Plus waren die vielen Auflockerungen die jeweils mit „Du weißt, dass Du im Fernstudenten-Leben angekommen bist,…“ beginnen. Ich musste dabei des Öfteren lauthals lachen.

Meine persönlicher Favorit war das komplette Kapitel zum Thema „Kosten und Finanzierung“. Hier hat sich selbst für mich noch einiges Neues ergeben. Besonders die Frage 43 „Welche Aufgaben hat die ZFU?“.

Außerdem hilfreich war für mich die Fragen 93 zum Thema wie anerkannt institutsinterne Abschlüsse eigentlich sind und 73 (Motivation während des Fernlehrgangs).

Was ich noch besonders anmerken möchte, ist das nichts beschönigt wird. Es heißt nicht „Mach einen Fernlehrgang, alles ganz easy“, sondern es gibt auch ein paar Seiten zu den weniger tollen Aspekten eines Fernlehrgangs, so dass diese Weiterbildungsform wirklich von allen Seiten beleuchtet wird und man aufgrund dessen wirklich  eine Entscheidung treffen kann.
Dabei helfen dann auch noch die im Buch enthaltenen Checklisten und die vielen Tipps, an wen man sich bei Fragen wenden kann. Für absolute Neulinge auf dem Gebiet, noch mal ein extra Plus.

Mein Fazit

Mein Fazit ist, das zwar viele von den behandelten Themen bereits im Netz zu finden sind. Jedoch muss man dort auch explizit danach suchen und auf manche Fragen wäre ich im Leben nie gekommen. Hier hat man die gesamten Infos zum Thema Fernstudium/Fernlehrgang kompakt zur Hand und kann jederzeit nachschlagen.
Zum Austausch steht einem dann als zusätzliches Plus auch noch das Forum zur Verfügung.

Ich wäre ehrlich gesagt froh gewesen, wenn ich diesen Ratgeber bereits vor meinem ersten Fernlehrgang gehabt hätte.
Das hätte mir einiges an Nerven, Zeit und Unsicherheit gespart.
Aber selbst jetzt ist es für mich als aktiven Fernlernenden im inzwischen zweiten Fernlehrgang immer noch interessant zu lesen und hatte tatsächlich auch noch ganz neue Aspekte für mich bereit.
Ich finde es ist auch eine wichtige Entscheidungshilfe, wenn man sich unsicher ist ob man einen Fernlehrgang oder einen Präsenzlehrgang wählen soll.

Deshalb kann ich das Buch nur empfehlen!

So, für alle deren Interesse an dem Buch geweckt ist, hier geht`s zum Buch: Amazon.de

Hier geht es zum Forum: http://www.fernstudium-infos.de/

Und hier ist noch die ISBN: 978-3-88264-506-4

Bewertung: 9/10

Ich wünsch euch ein gutes Neues Jahr und wir lesen uns bald wieder
Taylor

(Artikel zuerst veröffentlicht am 01.01.2011 auf meinem alten Blog)

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Hej,

ich habe gestern (08.01.11) Cross Stitch von Diana Gabaldon fertig gelesen und das ist meine Meinung dazu.

Daten

erschienen: 1991
Seitenzahl: 863
Verlag: Arrow books
Genre: Fiction
Preis: 6,70 €
ISBN: 9780099911708

Klappentext

Claire Randall is leading a double life. She has a husband in one century- and a lover in another…

In 1945, Claire Randall is back from the war and reunited with her husband on a second honeymoon in Scotland. Innocently she walks through a stone circle in the Highlands, and finds herself in a violent skirmish taking place in 1743. Suddenly she is a Sassenach, an outlander, in a country torn by war and by clan feuds.

A wartime nurse, Claire can deal with the bloody wounds that face her. But it is harder to deal with the knowledge that she is in Jacobite Scotland and the carnage of Culloden is looming.
Marooned amid the passion and violence, the superstition, the shifting allegiances and the fervent loyalties, Claire is in danger from Jacobites and Redcoats – and from the shock of her own desire for James Fraser, a gallant and courageous young Scots warrior. Jamie shows her a passion so fierce and a love so absolute that Claire becomes a woman torn between fidelity and desire, and between two vastly different men in two irreconcilable lives.

Meine Meinung zum Buch

Cross Stitch ist der Anfang der Highland Saga von Diana Gabaldon und wurde mir von einer Kollegin empfohlen.

Es handelt davon, dass Claire Randall im Jahre 1945 aus Versehen durch einen Steinkreis geht und im Jahre 1743 mitten in einem Scharmützel zwischen englischen Soldaten und Highlandern landet.
Dort trifft sie zuerst auf Captain Jonathan Randall, der sich nicht sicher ist, wen er da vor sich hat. Hat Claire doch für diese Zeit ziemlich unpassende Kleidung an. Aus seinen Armen wird sie dann von einem Schotten gekidnappt und zu einer Hütte gebracht wo sie zum ersten Mal den verletzten James Fraser trifft.

Claire landet schließlich auf Castle Leoch.
Die Schotten denken sie sei einen englische Spionin und die Engländer sind sich nicht sicher ob sie eine schottische oder französische Spionin ist.

Sie sitzt also auf Castle Leoch fest, möchte zurück zu ihrem Ehemann ins Jahr 1945, entwickelt langsam Gefühle für James Fraser und wird schließlich, gegen ihren Willen dessen Ehefrau.

Als mir zum ersten Mal von dem Buch erzählt wurde, habe ich mich noch mit Händen und Füßen geweigert es zu lesen, da ich davon überzeugt war, dass das mit der Zeitreise totaler Schmarrn wäre.

Ich wurde eines Besseren belehrt. Diana Gabaldon schreibt mit so viel Gefühl und so flüssig und spannend, dass man sich richtig in die Charaktäre hineinversetzen kann.

Es beginnt zwar etwas langatmig, wird aber sobald Claire dann im Jahre 1743 landet unglaublich spannend und macht definitv süchtig.

Was ich schön finde ist das die darin vorkommende Liebesgeschichte kein bisschen schnulzig wirkt und das die Passagen mit so viel Gefühl geschrieben sind.

Was eventuell für manchen nicht ganz einfach ist, ist das geschriebene schottisch. Da muss man sich ein bisschen einlesen. Sobald man aber einmal drin ist, geht das genauso leicht von der Hand wie das restliche Buch.

Bewertung: 10/10

Taylor

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Hej,

hier meine Rezi zu Hummel Dumm von Tommy Jaud.

Bewertung: 7/10

Taylor

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